Preise für hochwertiges Webdesign: Nicht teuer kaufen, sondern auf Qualität setzen!

Schnell ein paar Textzeilen verfassen, einige Bilder aus der Google-Bildersuche kopieren und schwupps! Schon ist die eigene Website fertig! Zumindest will es uns so die Werbung glauben lassen, die eine tolle Webseite in nur fünf Minuten verspricht. Ohne Vorkenntnisse, ohne Wissen über Urheberrecht und Datenschutzbestimmungen. Klar, dass hier der Irrglaube aufkommt, dass eine gute Website nichts kosten muss.

Preise für Webdesign und WordPress: Was kostet die Welt?

Die ganze Welt im Internet – oder zumindest das eigene Unternehmen. Es soll sich hier repräsentieren, eine Story über den eigenen Werdegang erzählen. Es werden Produkte und Leistungen vorgestellt, eventuell auf Referenzen und abgeschlossene Projekte verwiesen. Das klingt nicht besonders schwer und muss sich doch mit einigen Klicks und dem entsprechenden Baukastensystem leicht umsetzen lassen, oder? Doch weit gefehlt! Vielmehr hängt eine Menge Arbeit an einer solchen Seite, an die hohe Anforderungen gestellt werden. Sie muss:

  • ansprechend gestaltet sein und zum Lesen auffordern
  • dem Leser einen Mehrwert bieten
  • übersichtlich und strukturiert sein
  • von Google auffindbar und gut gerankt sein
  • sich an geltende Rechtsbestimmungen halten

Diese Auflistung klingt schon weitaus komplizierter und zeigt, dass in einer guten Website deutlich mehr Zeit und Mühe steckt als nur durch das reine Schreiben eines kurzen Beschreibungstextes verursacht. Die Preise für das Webdesign richten sich damit nach dem gewünschten Inhalt und nach dem Aufwand, diesen umzusetzen. Wer von vornherein für das Webdesign einen Festpreis wünscht, hat schlechte Karten, denn dieser ist nur möglich, wenn die Leistungen genau definiert sind und keine Unvorhersehbarkeiten auftauchen können.

Webdesign Preise kalkulieren: Das gehört dazu

Häufig genug erhalten Webdesigner Anrufe interessierter Kunden, die einfach wissen wollen, wie die Preise für das Webdesign sind. Es müsse doch möglich sein, diese zu nennen oder gar einen Webdesign Festpreis zu erfahren? Man versetze sich aber in die Lage des Webdesigners: Er soll Preise für Webdesign und WordPress nennen, ohne zu wissen, was genau der Kunde wünscht. Möchte er nur eine Seite mit Produktbeschreibungen für seinen Onlineshop gestalten lassen? Oder soll der komplette Internetauftritt des Unternehmens überarbeitet bzw. neu erstellt werden?

Um die Webdesign Preise kalkulieren zu können, braucht es ein vernünftiges Briefing. Was wird gewünscht, in welchem Umfang werden Leistungen benötigt? Welche Vor- und Nacharbeiten sind nötig? Ja, auch Nacharbeiten gehören dazu, denn eine anständige Website will gepflegt werden.

Google mag „Seitenleichen“ nicht, die nicht mehr überarbeitet werden und einfach nur noch vorhanden sind. Das wiederum heißt, dass eine Seite in den Ergebnislisten immer weiter nach unten rutscht, wenn sie nicht mehr gepflegt wird. Es reicht für ein Unternehmen allerdings schon, nur auf Seite zwei bei Google zu stehen. Erfahrungsgemäß wählen die meisten Kunden einen Anbieter, der sich direkt unter den ersten Ergebnissen befindet. Das Ziel muss es also sein, auf den ersten zehn Rängen und hier so weit oben wie möglich zu landen.

Das kann ein Hobby-Webdesigner niemals bewerkstelligen! Das in der Werbung angepriesene Baukastensystem hilft nicht weiter, denn es lässt nur die grundlegenden Designtätigkeiten zu.

Preise Webdesign: Billig wird teuer

Aus vielen anderen Situationen ist der alte Spruch bekannt: Wer billig kauft, kauft doppelt! Auch bei Webseiten ist es so, dass sich mit den günstig gekauften Leistungen keine oder nur sehr geringe Effekte erzielen lassen. Letzten Endes landen die meisten Kunden bei einem professionellen Anbieter, weil der „ach so günstige“ vorige Dienstleister zwar liebend gern das Honorar angenommen, dafür aber nicht die gewünschte Wirkung erzielt hat. Dabei ist die präsentable Website für ein Unternehmen so wichtig! Hier informieren sich potenzielle Kunden über die Firma und ihr Angebot, schätzen auf Basis der Daten und der Darstellungen die Wertigkeit der zu erwartenden Arbeit ein. Eine schlecht gemachte Webseite wird mit minderwertigen Leistungen gleichgesetzt.

Auch die Konkurrenz schaut gern einmal auf den Websites des Wettbewerbs nach. Was haben die, was wir nicht haben? Zeigt sich dann, dass es sich um mangelnde Qualität und Klasse handelt, sinkt das so dargestellte Unternehmen nicht nur in der Gunst der Kunden, sondern wird in der gesamten Branche nicht mehr als ernst zu nehmend gesehen.

Ein weiterer Fakt wird gern außer Acht gelassen: die rechtliche Seite einer Website! Der Betreiber der Seite haftet für die Inhalte und muss sich auch dann den Gesetzen zum Urheberrecht beugen, wenn der beauftragte Webdesigner der Einfachheit halber die Bilder geklaut hat. Oder wenn bedenkliche Inhalte und Formulierungen auf der Seite zu finden sind, die gegen rechtliche oder ethische Grundsätze verstoßen. Abmahnungen, Klagen und das Herausnehmen der Seite aus dem Internet können die Folgen sein.

Auch das einfache Kopieren von Inhalten fremder Seiten kann zum großen Problem werden, die Notwendigkeit von Quellenangaben wird oft unterschätzt. Ein professioneller Webdesigner hingegen weiß um die Bedeutung und Wichtigkeit dieser Punkte und wird sich daran halten. Für das unbedenkliche Veröffentlichen der Website Ihres Unternehmens!

Basics beachten

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, auf Qualität und Sicherheit zu setzen und damit Ihr Unternehmen voranbringen wollen, garantieren wir Ihnen unter anderem die folgenden Dinge:

  • Auffindbarkeit Ihrer Seite bei Google
  • Nutzung der Seite auf allen Endgeräten möglich
  • Google-konformer Aufbau in Bezug auf Strukturierung, Indexierung usw.
  • Beachtung aller rechtlicher Regelungen und Vorschriften
  • keine Nutzung von Billigservern
  • DSGVO-konforme Plug-ins

Diese sind nur ein paar der Sicherheiten, die wir Ihnen geben. Ein Hinweis für alle Sparfüchse: Allein die Basics, die wirklich jede Internetseite haben muss, beläuft sich auf rund 700 Euro. Genau diese Basics wie SSL-Verschlüsselung, Liveschaltung der Website, Back-up-Software usw. fehlen bei Billiganbietern und fallen Ihnen später sprichwörtlich auf die Füße.

Bitte kalkulieren Sie daher zwischen 1400 und 2800 Euro für eine hochwertige und leistungsfähige, sichere Unternehmensseite ein. Wichtig: Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen den tatsächlichen Bedarf, denn nicht alle Unternehmen benötigen die gleichen Leistungen.

Sie wollen immer noch sparen?

Dann seien Sie nun schnell und sichern Sie sich einen Gutschein auf unserer Internetseite. Diese Gutscheine sind limitiert und nicht immer verfügbar! Für eine kostenlose Beratung und ein individuelles Angebot wenden Sie sich bitte per E-Mail an sieber@fm-medientechnik.de oder rufen Sie uns unter der Nummer 089 66090037 an.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!